Hochschuldozierende

Vernehmlassungen - Consultations - Positions

Weitere Vernehmlassungen

2019: Vernehmlassungsantwort zur Änderung des Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation FIFG

2019: Stellungnahme zum Bundesgesetz über die internationale Zusammenarbeit und Mobilität in der Bildung

2019: Stellungnahme zur Änderung des ETH-Gesetzes

2017: Pocédure de consultation de l'Accord sur les contributions aux coûts de formation des hautes écoles universitaires (AIU) (réponse à la consultation und Antwort Fragebogen)

2016: Anhörung zur Revision der Verordnung / des Reglements über die Ergänzungsprüfung für die Zulassung von Inhaberinnen und Inhaber eines eidgenössischen Berufsmaturitätszeugnisses zu den universitären Hochschulen (Anhörungsantwort)

2016: Hearings zum Thema „Nachwuchsförderung“ (und Laufbahnperspektiven) Hearings sur le thème de la «Promotion de la relève» (et perspectives de carrière). Mail an WBK-N vom 13. April 2016 deutsch et en français

2015: Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH-Gesetz) - Modification de la loi sur les EPF (Vernehmlassungsantwort)

2015: Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse-Gesetz, SAFIG) - Loi relative à Innosuisse (LASEI) (Vernehmlassungsantwort)

2014: Akkreditierungsrichtlinien gemäss HFKG - Directives d'ccréditation selon la LEHE
(Anhörungsantwort)

2014: Organisationsreglement OReg-SHK für die Schweizerische Hochschulkonferenz, dem gemäss HFKG obersten hochschulpolitischen Organ ab 1.1.2015 (Vernehmlassungsantwort)

2013: Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes - indirekter Gegenvorschlag zur Stipendieninitiative des VSS - Vernehmlassungsanwort

2012: Interkantonale Vereinbarung über den Schweizerischen Hochschulbereich (Vernehmlassungsantwort zum Hochschulkonkordat)

2012: Vereinbarung von Bund und Kantonen über die Zusammenarbeit im Hochschulbereich (Vernehmlassungsantwort zur ZSAV)

 

Formulierung von Empfehlungen für die Mitwirkungsrechte

Antrag beim Schweizerischen Hochschulrat - demande déposée auprès du Conseil suisse des hautes écoles (Octobre 2017)

swissfaculty stellt fest, dass Mitwirkung an den Hochschulen vor allem dort gut funktioniert, wo sie seit längerem verankert ist. Was bei den traditionellen universitären Hochschulen überwiegend gut geregelt ist, wird bei den jüngeren Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen sehr unterschiedlich  und teilweise  unbefriedigend gehandhabt.
swissfaculty stellt deshalb beim Schweizerischen Hochschulrat den Antrag, entsprechend seiner Kompetenz gemäss HFKG, Art. 12.3.c: „Formulierung von Empfehlungen für die Mitwirkungsrechte der Hochschulangehörigen, ...“, solche Empfehlungen zu formulieren.

Dieser Antrag wurde von actionuni der Schweizer Mittelbau mit Schreiben vom 12.11.2017 voll unterstützt.

Der Antrag wurde an der Sitzung des Hochschulrats vom November 2017 aufgenommen und swissuniversities eingeladen, einen Vorschlag für das weitere Vorgehen zu erarbeiten.

In der Folge wurde in einer Arbeitsgruppe die Frage der Ausgestaltung der Mitwirkungsrechte durch swissuniversities mit den drei Verbänden swissfaculty, actionuni und VSS/UNES aufgenommen. Anlässlich der Plenarversammlung swissuniversities vom 16. Mai 2019 überreichten swissfaculty, actionuni und VSS/UNES den Rektorinnen und Rektoren ein Handout mit Zielen und Gelingensfaktoren von Mitwirkung.
In der anschliessenden Diskussion zeigten sich die Mitglieder der Rektorenkonferenz mit den vorgestellten Ziele und Gelingensfaktoren einverstanden.